Der Weg zu uns

Vom Patienten zum Gast, um der verbleibenden Zeit Zeit zu geben.

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Voraussetzungen für die Aufnahme

Stationäre Hospize sind Einrichtungen mit einem eigenständigen Versorgungsauftrag für Patienten mit unheilbaren Krankheiten. Das Krankheitsbild ist bereits im fortgeschrittenen Stadium, eine Heilung ist ausgeschlossen.

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Antrag stellen

Der behandelnde Arzt (Klinik-, Hausarzt) stellt ein Attest aus. Die Unterlagen dazu sind im Hospiz oder auf der Internetseite erhältlich. Das Hospiz reicht dann den Antrag bei der Krankenkasse ein. Die Entscheidung über eine Kostenübernahme liegt in der Regel in drei Werktagen vor.

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Kontakt aufnehmen

Schon vor dem Einzug können Patienten, ihre Angehörigen und Freunde das Haus und seine Mitarbeiter kennenlernen. Besuchs- und Gesprächstermine sind nach Vereinbarung auch kurzfristig möglich.

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Einzug in das Hospiz

Sobald eine Kostenübernahme vorliegt, stimmt das Hospiz mit Angehörigen und Ärzten den nächstmöglichen Verlegungstermin ab. Die Kassen bestätigen die Aufenthaltsdauer zunächst für vier Wochen. Vom Hospiz aus kann später eine Verlängerung beantragt werden.

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Finanzierung

Die Gesamtkosten für den Aufenthalt werden durch eine Mischfinanzierung aus Pflege- und Krankenkasse gedeckt. Einen gewissen Anteil erbringt die Einrichtung selbst in Form von Spenden, Sponsoring und Zuwendungen.

  • Das Hospiz St. Elisabeth ist wie alle Hospize auf dauerhafte finanzielle Unterstützung durch Spenden angewiesen. Die Kranken- und Pflegekasse tragen nur 95 % unserer Kosten. Die übrigen 5 % – müssen wir durch Spenden selbst aufbringen. Um unseren besonderen Dienst am Menschen gewährleisten zu können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

So können Sie helfen

Jeder Beitrag – und sei er noch so bescheiden – hilft uns.